Säkulare Russen in der Heiligen Stadt

Leschenkos Bar ist ein nichtreligiöser Leuchtturm in der Stadt. An den Wänden hängen Bilder von Heiligen und politischen Führern – mit Pokémongesichtern

Ein Beitrag von Christina Spitzmüller und Theresa Krinninger

Die meisten Menschen, die nach Jerusalem ziehen, sind religiös. Nicht so die russischsprachigen Einwanderer. Sie sind säkular. Jüdisch sein ist Teil ihrer Identität, nicht ihrer Religion. Deshalb ziehen viele in weniger religiös geprägte Städte. Die, die bleiben, kämpfen darum, dass Jerusalem auch den Säkularen gehört.

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