Hipster-Hotspot im jüdischen Westjerusalem

Auf dem Markt verkaufen sowohl jüdische als auch arabische Händler

Ein Beitrag von Laura Eßlinger

Er ist der kulinarische Hotspot für Touristen und junge Hipster in Jerusalem: der Mahane-Yehuda-Markt . Ursprünglich gab es auf ihm nur Obst, Gemüse und Gewürze. Vor allem ärmere Jerusalemer kauften dort ein. Inzwischen aber locken immer mehr Bio-Stände und Restaurants – mit Sushi, Pizza oder Bier. Sie verdrängen die alten Händler; sehr zum Ärger der alteingesessenen Anwohner.

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